Geschrieben in Glossar am 14. November 2011 0 Kommentare »
Private Haushalte sind Einzelpersonen oder mehrere Personen umfassende Lebensgemeinschaften, die als selbstständige Wirtschaftseinheiten in erster Linie als Anbieter von Arbeitskraft und als Konsumenten in Erscheinung treten. Zum Sektor der privaten Haushalte zählen auch die privaten Organisationen ohne Erwerbscharakter. Der öffentliche Haushalt (Etat) meint das Einnahmen- und Ausgabenbudget staatlicher Stellen. Manchmal steht der Begriff allerdings auch [...]
Geschrieben in Glossar am 14. November 2011 0 Kommentare »
Im Gegensatz zur spekulativen Anlagestrategie stehen bei der konservativen Geldanlage Sicherheit und eine stetig erwirtschaftete Rendite im Vordergrund. Weniger der Erwerb als das Bewahren eines Vermögens ist das Anlageziel. Der konservative Investor meidet daher Anlagen mit hohen Verlustrisiken. Neben Immobilien setzt er häufig auf festverzinsliche Wertpapiere mit erstklassiger Bonität und in einem geringeren Maße auf [...]
Geschrieben in Glossar am 7. November 2011 0 Kommentare »
Beträgt der Zeitraum zwischen Erwerb und Verkauf von Investmentanteilen im Privatvermögen zwölf Monate oder weniger, ist ein Gewinn aus dem Verkauf als Gewinn aus einem privaten Veräußerungsgeschäft steuerpflichtig, falls die gesamten Spekulationsgewinne eines Anlegers im Kalenderjahr 512 Euro erreichen. Der Gewinn errechnet sich bei Investmentfonds wie folgt: Rücknahmepreis - Kaufpreis (inklusive Ausgabeaufschlag) + erhaltener Zwischengewinn [...]
Geschrieben in Glossar am 7. November 2011 0 Kommentare »
Der Begriff Bilanzverkürzung bezeichnet die Verringerung der Bilanzsumme eines Unternehmens. Diese kommt zustande, indem Lieferverbindlichkeiten und finanzielle Mittel parallel abnehmen. Quelle: http://www.foerderland.de
Geschrieben in Glossar am 4. November 2011 0 Kommentare »
Anlage zur Einkommensteuererklärung für Angaben über ausländische Einkünfte und Steuern. Weisen deutsche Investmentfonds ausländische Bruttoerträge aus, auf die eine anrechenbare ausländische Quellensteuer entfällt, muss der Anleger im Rahmen seiner Steuererklärung zusätzlich die Anlage AUS ausfüllen. Dann wird ihm diese Steuer auf seine persönliche Steuerschuld angerechnet bzw. auf Wunsch bei der Ermittlung des Gesamtbetrages seiner Einkünfte [...]
Geschrieben in Glossar am 4. November 2011 0 Kommentare »
Der in der Regel von einem vereidigten Sachverständigen ermittelte Marktwert eines Vermögensgegenstandes (beispielsweise einer Immobilie) bestimmt die Höhe einer möglichen Beleihung. Der effektive Beleihungswert berücksichtigt einen an absehbaren Risiken des Vermögensgegenstandes gemessenen ausreichenden Sicherheitsabschlag.
Geschrieben in Glossar am 2. November 2011 0 Kommentare »
Die Rückbürgschaft wird als eine Bürgschaft bezeichnet, die der Bürge für die Bürgschaftsverpflichtung aufnimmt. Sie dient der Absicherung des Bürgen. Der Rückbürge ist meistens der Bund oder ein Bundesland. www.beteiligungsfinder.de
Geschrieben in Glossar am 2. November 2011 0 Kommentare »
Investmentfonds, der überwiegend in Aktien anlegt. Aktienfonds sind für Sparer mit dem primären Ziel Wertsteigerung interessant. Sie tragen zwar ein etwas größeres Risiko, haben dafür aber auch größere Chancen auf Wertsteigerung. Aufgrund der breiten Anlagestreuung eines Aktienfonds ist die Anlage in Aktienfonds-Zertifikaten weniger risikoreich als eine Direktanlage. Außerdem kann der Anleger seinen Aufwand an Fachwissen, Zeit [...]
Geschrieben in Glossar am 29. Oktober 2011 0 Kommentare »
Bezeichnung für die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer bei einem festverzinslichen Wertpapier von der Anlage bis zur Rückzahlung. Bei Anleihen mit hohem Nominalzins fließt das investierte Kapital bereits weit vor Ende der Laufzeit in Form von Zinsen wieder dem Anleger zu. Die Duration ist ein wichtiger Faktor bei der Kursreaktion festverzinslicher Wertpapiere auf Veränderungen des allgemeinen Zinsniveaus am [...]
Geschrieben in Glossar am 29. Oktober 2011 0 Kommentare »
Die Sharpe Ratio misst den Überschussertrag eines Fonds gegenüber einer Festgeldanlage und teilt diese Differenz durch die Volatilität des Fonds. Eine positive Kennzahl zeigt an, dass gegenüber der risikolosen Geldmarktanlage eine höhere Rendite erreicht wurde und in welchem Verhältnis diese Mehrrendite zum eingegangenen Risiko steht. Eine negative Sharpe Ratio bedeutet, dass eine niedrigere Rendite gegenüber [...]